Magen-Darmbeschwerden

Ungesunde Essgewohnheiten, Stress, Übersäuerung, vermehrte Medikamenteneinnahme, Schadstoffbelastung, Bewegungsmangel u. a. tragen dazu bei, dass unsere Verdauung geschwächt wird. Der Verdauungsstoffwechsel wird verlangsamt, der Magen wird träge und zieht auch die Leber in Mitleidenschaft. Ein Mangel an Verdauungssäften fördert Blähungen, Gärungsprozesse entstehen. Eine verminderte Zufuhr von Ballaststoffen und Flüssigkeit auf der einen Seite und eine vermehrte Zufuhr von tierischen Eiweissen, Rohkost, Alkohol, Kohlenhydrate mit hohem glykämischen Index auf der anderen Seite begünstigen Durchfälle oder Verstopfung. Übermässiger Zuckerkonsum schwächt das Immunsystem und fördert die Entstehung von Pilz. Die natürliche gesunde Darmflora verschiebt sich und begünstigt einen Mangel oder ein Übermass an wichtigen Bakterien, welche für unser Immunsystem wichtig sind. Fäulnis-und Gärungsprozesse können auch die Entstehung ungesunder Bakterien fördern. Die Darmschleimhaut kann sich entzünden und erfüllt nicht mehr ihre Funktion als Barriere gegenüber Umweltgiften oder ungesunden Nahrungsmittelbestandteilen.

Die therapeutischen Möglichkeiten liegen in der ErnährungsumstellungEntgiftung mit anschliessendem Aufbau der Darmflora und Behandlung allfälliger Entzündungen. Dazu liefert auf Wunsch des Patienten eine Auswertung der Stuhlprobe im Labor genaue Ergebnisse. Darauf aufbauend wird der Therapieplan erstellt. Zur Unterstützung des Wohlbefindens im Magen-Darm Trakt und der Stoffwechselorgane eignen sich als Körpertherapie die manuelle viszerale Therapie, Colon-Massage, Schröpftherapie oder das Baunscheidtieren. Die Therapien sind untereinander auch gut kombinierbar.

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